Unsere Stars

Ben Becker

Der Sohn der Schauspieler Rolf Becker und Monika Hansen wurde dank seiner Stimme schon als Kind berühmt. Er spielt im „Tatort“, in großen Kinofilmen und im Theater. Für uns war er die ideale Besetzung, um dem Rhein eine Stimme zu geben. Diese Rolle hat Ben Becker an die Legenden und Geschichten seiner Kindheit erinnert. Während der Sprachaufnahme erzählte er von seinen Reisen mit seinem Ziehvater Otto Sander nach Schaffhausen. Als Ben seine erste Sätze für RHEINGOLD einsprach, ging ein Raunen durchs Tonstudio. Er war der Richtige!

 

Nina Hoss

Wer hätte gedacht, dass die in Berlin lebende Schauspielerin ihre Kindheit auf der Schwäbischen Alb verbrachte? Ihr Vater war Gewerkschafter und Gründungsmitglied der Grünen in Stuttgart. Eine bekennende Schwäbin ist Nina Hoss nicht. Beim Thema „Homeland“ denkt sie eher an die US-Spionageserie, in der sie mitspielt, als an die alte Heimat Baden-Württemberg. Diesen Part hält sie gerne privat. Umso glücklicher waren wir, als sie unsere Anfrage für die Erzähl-Rolle des Kinofilms „Baden-Württemberg von oben“ akzeptierte und unserem Heimatfilm mit ihrer Stimme eine Seele gab.

 

Axel Milberg

Axel Milberg war die Wunschbesetzung unseres Regisseurs Wilfried Hauke. Der bekannte Tatort-Kommissar aus Kiel, der in Wirklichkeit in München lebt, übernimmt immer wieder Sprech-Rollen im Hörfunk oder bei Filmen. Für VIDICOM war Axel Milberg der Sprecher von „Lincolns Letzte Nacht“, einem TV-Zweiteiler für NDR und ARTE.

 

Udo Wachtveitl

Udo Wachtveitl ist ein Münchner Tatort-Kommissar. Als Synchronsprecher lieh er unter anderem Pierce Brosnan (Death Train), Rick Moranis (Club Paradise) und Michael Nyqvist (Wie im Himmel) die Stimme. Auch animierten Charakteren wie Darkwing Duck und der Meeresschildkröte Crush in „Findet Nemo“ hauchte er Leben ein. Das Urgestein war unsere Traumbesetzung für den Kinofilm „Die Alpen – unsere Berge von oben“.

Wachtveitl wollte zuerst nicht glauben, dass eine Hamburger Firma einen Kinofilm über die Alpen produziert. Er mochte den Film dann aber so sehr, dass er trotz eines Tatort-Drehs unsere Premiere in München besuchte und den Film auch beim „Drei-Seen-Festival“ in Starnberg vorstellte.